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Blutsparende Maßnahmen bei einer Knieprothesenoperation – Maschinelle Eigenbluttransfusion

Unter Eigenbluttransfusion versteht man die Zufuhr von körpereigenem Blut. Bei der maschinellen Eigenbluttransfusion wird dem Körper während oder nach der Operation verloren gegangenes Blut soweit wie möglich wieder zugeführt. Dadurch kann der Blutverlust während der Operation ohne oder mit wesentlich weniger Fremdblutkonserven gedeckt werden. Bei uns bekommt jeder Patient mit Knieprothesenoperation, soweit nichts dagegen spricht, nach dem Eingriff das Gerät zur Blutaufarbeitung an einen Saugschlauch angeschlossen. Anschließend wird der Patient für 24 Stunden zur besseren Überwachung auf die Intensivstation verlegt. Nach etwa 6 Stunden bekommt der Patient sein eigenes Blut mit Hilfe eines Beutels wieder verabreicht.